GFK Nachfolgeprojekte der Teilnehmer

Ein Teil des Ruhpolding-Konzeptes ist es, dass die Teilnehmer ihre GfK-Kenntnisse mit nach Hause nehmen und dort nicht nur anwenden, sondern auch weiterverbreiten.

Wir möchten davon berichten.

Zuerst nennen wir in Stichworten einige der Projekte, die als Folge der Ruhpoding-Workshops von den Teilnehmern in ihren Heimatländern initiiert wurden. Weiter unten gibt es Portraits einzelner Teilnehmer und ihres großartigen Einsatzes für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in ihrem Land.

Tansania, Arusha, Zion Care Waisenhaus:
Verwitwete Mütter bauen eine Hühnerfarm

Ghana, Tamale, Grooming Dot Org (GDO):
NVC Workshop

Kenia, Nairobi, Canopen Edu. Serv. Found.:
NVC Workshops in mehreren Kinderhäusern

Kenia, Nairobi, Canopen Edu. Serv. Found.:
Edelstein-Projekt mit Müttern und Waisen

Uganda, Kyetume village, Harriet Kakonge:
Bäckerei bildet alleinstehende Mütter aus

Indien, Pune:
Tanzausbildung für einen Ruhp.-Teilnehmer;
kreative Workshops für Kinder aus Slums

Äthiopien, Addis Abeba, Miraf Hulegeb:
Microbusiness für 39 Frauen

Philippinen, Mindanao:
NVC Workshop; Unterstützung Waisenhaus

Indien, Neu-Delhi:
GfK Newsletter für Kinder; GfK Workshops in einem Waisenhaus

Berichte über die Aktivitäten der Teilnehmer
in ihren Heimatländern:
Amina Mumbuay, Mindanao Philippinen

Lydia Mumbi Muchira, Nairobi Kenia


Amina Mumbuay, Mindanao Philippinen

Amina kam durch den Kontakt mit Pater Heinz Kulüke schon im ersten Jahr (2007) nach Ruhpolding und war seitdem bei jedem GfK-Workshop mit dabei.

Sie lebt mit ihrem Mann und einer ihrer Töchter in Mindanao in den Philippinen, und hat die beiden und auch den Rest der Familie inzwischen mit GfK so sehr »angesteckt«, dass die Familie 2015 mit dem Jolibee Family Values Award ausgezeichnet wurde (ein Preis für soziales Engagement, der jährlich an mehrere Familien in den Philippinen vergeben wird).
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Lydia Mumbi Muchira, Nairobi Kenia

Eine weitere bemerkenswerte Teilnehmerin der Ruhpolding-Workshops ist Lydia Mumbi Muchira.

Mumbi hat eine Ausbildung als Sekundarstufenlehrerin, sie hat viele Jahre an einer weiterführenden Schule unterrichtet, war später auch Schulinspektorin und zuletzt als leitende Angestellte beim kenianischen Erziehungsministerium beschäftigt.

Heute ist sie pensioniert und arbeitet als geschäftsführende Direktorin der von ihr 1993 gegründeten Stiftung »Canopen Education Services Foundation«.

Was macht Canopen und wie kam es dazu?
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The power of empathy: opening doors for stretkids and social workers in Freetown

Sabine Kolping
Sierra Leone
s.kolping@donboscofambul.org

Sabine Kolping, participant of the NVC seminar in 2010, writes:

Dear Gitta, dear all, it’s a bit over a year that we have all been together in Ruhpolding – how fast the time passes.....

To tell you about the NVC and RC-activities in Sierra Leone: I have done two workshops in Conflict Management, including RC and have facilitated one Circle (a conflict here in Don Bosco).

I include parts of NVC in all my trainings – might they be about counseling, conflict management or case management (empathy exercises, observation/judgement or demand/request – just to mention what I use most).

The most funny and enriching is the peace maker training I am doing with two colleagues on the street with street kids. This training includes requests, how to stop a fight, mediation, active listening/empathy. It has had quite an impact on the kids and they are stil exercising their “peace-maker-skills” in their hometown, now that they are reunified.

.....I have never compiled these activities and now that I am going over it – I really want to celebrate – it sounds great.«


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