Die Freude am einfühlsamen Geben und Nehmen

Ziel der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg ist es, so miteinander umzugehen, dass Aggressionen verarbeitet und Konflikte auf friedliche Weise gelöst werden.

Dazu versucht man auf der einen Seite, seine eigenen Gefühle zu verstehen, indem man den dahinterliegenden Bedürfnissenauf den Grund geht und sie wert- und urteilsfrei mitteilt. Zum anderen gehört dazu das einfühlsame Zuhören und das Verständnis für die Bedürfnisse des anderen. Am Ende findet sich eine Lösung, die alle Kommunikationspartner zufriedenstellt
(Win-Win-Lösung).

Rosenberg geht davon aus, dass die Form, in der Menschen miteinander kommunizieren, einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob sie Mitgefühl für einander entwickeln können und auf die Bedürfnisse des anderen einzugehen bereit sind. GfK ist eine Methode, und darüber hinaus auch eine Haltung, die die Achtsamkeit gegenüber sich selbst und anderen in den Vordergrund stellt.

Gewaltfreie Kommunikation kann in vielen Bereichen eingesetzt werden:
in Bildungseinrichtungen, Organisationen, Institutionen, privaten Beziehungen, Therapie, Beratung, Verhandlungen, Diplomatie und überall dort, wo Konflikte auftreten.

Rosenberg bietet Trainingskurse in Gewaltfreier Kommunikation in vielen Ländern Europas und der Welt an, auch hat er auch ein speziell auf Kinder zugeschnittenes Konzept des Lernens der GfK entwickelt.

»Nobody ever needs help. There is enough helping energy around – it only needs our hearts and hands to get moved.«

Marshall B. Rosenberg


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